Typisch deutsch!

13. Dezember 2012

Videodokumentation – das Publikumsgespräch

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion wurde das Publikum eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen. Zu Gast waren zudem Freiwilligendienstleistende des “Freiwilligen Sozialen Jahrs im politischen Leben” der Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (IJGD), Studierende des Masterstudiengangs Zeitgeschichte der Universität Potsdam und Studierende des Public History Studiengangs der Freien Universität Berlin, Studierende der Erziehungswissenschaften der Universität Potsdam, Journalistenschülerinnen und -schüler der Axel-Springer-Akademie, Teilnehmende des Studienkollegs zu Berlin, Stipendiaten des Programms der Heinrich-Böll-Stiftung „Medienvielfalt, anders – junge Migrantinnen und Migranten in den Journalismus“.

„Typisch deutsch“ sei leider immer wieder die Frage nach Unterschieden zwischen Ost und West anstelle der Frage nach Gemeinsamkeiten, so die Meinung einer Studierenden. Auch wurde von einer weiteren Studierenden zur Diskussion gestellt, ob nicht regionale Unterschiede viel relevanter als die Unterschiede zwischen Ost und West seien. Viel wichtiger sei auch die Frage nach einem gesellschaftlichen Engagement, welches Ausgrenzung und Diskriminierung in der deutschen Gesellschaft unterbinde. Zudem sei ein „typisch deutsches“ Problem, für die Freiheit, den Frieden und für die Umwelt zu sein aber nicht für die deutschen Bürgerinnen und Bürger selbst.

Weitere Beiträge der Videodokumentation:
Begrüßung von Bundespräsident Joachim Gauck
Einführung von Rainer Eppelmann
Magazin
Podium

Weiterführende Informationen über die Podiumsteilnehmerinnen und -teilnehmer, die Einzelinterviews sowie den Veranstaltungsbericht finden Sie unter GesprächsrundeInterviews und Veranstaltungsmaterialien.

Drucken Versenden